KI Werkzeuge Werkzeuge öffnen

Modelle mit klarer Lizenz. Verarbeitung auf eigenen Servern.

Die öffentliche Oberfläche zeigt Aufgaben statt Modellnamen. Hinter den Werkzeugen stehen ausgewählte, kommerziell nutzbare Modelle mit festen Eingabe- und Ausgabeverträgen.

Aktiv oder für klar begrenzte Ausbaustufen ausgewählt

Popularität ist kein Qualitäts- oder Sicherheitsbeweis. Deshalb werden offizielle Repositories, permissive Lizenzen und kleine, auf 20 GB VRAM realistische Varianten bevorzugt.

ModellAufgabeLizenzStatus
Qwen 3.5 4BText & BildApache 2.0aktiv für 24 Werkzeuge
BGE-M3semantische SucheMITlokal vorhanden
Whisper Large v3 TurboSprache zu TextMITAusbaustufe
Qwen3-TTS 1.7BSystemstimmenApache 2.0Ausbaustufe ohne Stimmenklonen
BiRefNetFreistellenMITbestehender Bildworkflow
Z-Image TurboBildgenerierungApache 2.0nur nach Moderationsprüfung

Warum keine freie Modellauswahl?

Eine freie Modellauswahl würde es ermöglichen, ungeprüfte Gewichte, übergroße Modelle oder unerwünschte Varianten anzufordern. kiwerkzeuge.de setzt deshalb das Modell serverseitig und akzeptiert nur registrierte Tool-IDs.

Was bedeutet lokale Verarbeitung?

Die Website reicht jeden Business-Auftrag ausschließlich in der lokalen Warteschlange auf demselben Server ein. Nur der seriell gestartete der lokale Verarbeitungsdienst darf das lokal installierte Modell aufrufen. Es gibt weder einen direkten Modellpfad noch einen Direkt-Fallback und keine fremde Modell-API.

Was wird gespeichert?

Eingaben und Ergebnisse liegen für die Übergabe kurzzeitig als mode-0600-Dateien im RAM-Dateisystem und werden nach der Verarbeitung entfernt; unterbrochene Übergaben werden automatisch spätestens nach 20 Minuten bereinigt. Die Warteschlange speichert bis zu 30 Tage nur technische Auftragsmetadaten wie Job-ID, Tool-Typ, Priorität, Status und einen danach nutzlosen Einmal-Token – keine Eingabe- oder Ergebnisinhalte. Tageszähler enthalten ausschließlich gekürzte Hashes, nicht die Inhalte.

Was deckt eine Modelllizenz nicht ab?

Apache 2.0 oder MIT erlaubt den kommerziellen Modellbetrieb, klärt aber nicht automatisch Urheber-, Marken-, Persönlichkeits- oder Datenschutzrechte an Kundeneingaben und Ergebnissen. Deshalb bleibt jeder Output ein zu prüfender Entwurf.

Welche Modelle sind ausgeschlossen?

Nicht-kommerzielle Modelle, „uncensored“ oder „abliterated“ Community-Finetunes, frei nachladbare Pickle-Gewichte sowie Face-Swap, offene Stimmklonung und automatisierte Hochrisiko-Entscheidungen werden nicht als Endkundenwerkzeug freigeschaltet.